Wie bekomme ich meine Windows Software in die Cloud?

Microsoft für Unternehmen als Cloud Software nutzen

Die private Cloud Software ist schon lange ein bekannter Standard. Doch Google Drive und die Telekom Cloud haben noch viel mehr zu bieten. Gerade Unternehmen können von Cloud Computing profitieren und mit der Hilfe von Cloud-Lösungen ihre IT-Ressourcen via Web und anderen Zugangsmöglichkeiten effektiver gestalten. Die Digitalisierung macht das Internet zu einer idealen Alternative zum klassischen Computer. Die Idee dahinter kennt man unter dem Begriff SaaS-Lösung. Hinter “Software-as-a-Service” steht die Idee, dass Unternehmen aus allen Branchen Cloud-basierte Lösungen verwenden und so ihre IT-Infrastruktur deutlich effizienter nutzbar machen.

Wie funktioniert die Saas-Lösung aus der Cloud für Unternehmen?

Microsoft Windows ist eines der bekanntesten Betriebssysteme und eine sehr beliebte Software mit vielen praktischen Lösungen. Windows 10 hat sich dabei als Standard bewährt, und wird von fast allen Unternehmen weltweit als wichtigste Software genutzt. Doch auch Microsoft hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt bei seinem neuesten Windows explizit auf die Cloud. Wie bei der Software Office 365 sollen Unternehmen in Zukunft direkt auf Windows zugreifen können, ohne dabei eine eigene Installation auf dem Computer nutzen zu müssen. Alles, was man hierfür benötigt ist, eine E-Mail-Adresse und ein Konto bei Microsoft. Schon kann das Unternehmen direkt auf ein komplett voreingestelltes Windows zugreifen, und mobile Apps und Anwendungen von Microsoft nutzen. Die Server stehen dabei in der Regel unter der Kontrolle von Microsoft. Doch auch die Deutsche Telekom und Google haben mittlerweile Kapazitäten aufgebaut, auf denen Windows und andere Cloud Dienste problemlos genutzt werden können. Neu daran ist, dass nicht mehr nur einzelne Anwendungen, sondern gleich das gesamte Betriebssystem und seine Programme direkt aus der Cloud heraus genutzt werden können. Das spart natürlich viel Geld, denn hochwertige IT-Ressourcen brauchen die Betriebe nun nicht mehr anzuschaffen.

Wie bekommt man die Datei und das Programm von Windows in die Cloud?

Viele Unternehmer setzten bis jetzt auf die klassischen Netzwerke für die IT-Infrastruktur. Doch wer aktuellere Versionen und Lösungen aus dem IT-Bereich nutzen möchte, der wird um die Cloud nicht mehr herumkommen. Da stellt sich zwangsläufig irgendwann die Frage, wie man bei der Umstellung die Software und die Datei vom lokalen PC in das Web, und letztlich auf den Server bekommt. Das hört sich nach einer einfachen Problemstellung an, doch wer schon einmal ein Unternehmensnetzwerk verwaltet hat, der weiß das es meist nicht nur bei einer Datei und einer Software bleibt. Die private Cloud ist hier denkbar einfach und kann deswegen als gutes Beispiel dienen. Hier greift der Nutzer auf eine vorgefertigte Infrastruktur zu, und kopiert die Datei einfach von der alten Quelle auf den neuen Server. Im Prinzip funktioniert so auch die Umstellung, nur dass gewerbliche Nutzer deutlich mehr Programme und mehr als eine Datei nutzen. Hier braucht man häufig externe Hilfe durch professionelle Anbieter, die die Umstellung schnell und effektiv umsetzen können. Dieser Anbieter kümmert sich nicht nur um den sicheren Transfer der Dateien mit einem Tool, sondern sucht auch die passenden Cloud-Dienste für eine digitale Zukunft des Unternehmens heraus. Er errechnet den benötigten Speicherplatz, besorgte weitere Informationen und ermöglicht so eine rundum zufriedenstellende IT-Lösung für das Unternehmen.

Wie können deutsche Firmen durch Cloud-Dienste profitieren?

Microsoft OneDrive, Google Drive oder die Telekom Cloud sind mehr als nur einfache Cloud-Speicher mit viel Speicherplatz. Diese Cloud-Anbieter ermöglichen einen direkten, flexiblen und kostengünstigen Zugriff auf individuelle Cloud-Lösungen. Klar, den kostenlosen Cloud-Speicher können größere Unternehmen nicht nutzen. Sie benötigen sehr viel Speicherplatz, und können nicht auf denselben Cloud-Speicher wie der normale Nutzer zugreifen. Sie benötigen spezielle Lösungen, die vom Anbieter individuell auf die Bedürfnisse des Betriebes zugeschnitten wurden. Kleine Betriebe profitieren allerdings schon von der kostenlosen Lösung und können sich sehr schnell, und mit wenig Aufwand Cloud-basierte Lösungen ermöglichen. Software-as-a-Service ist die Lösung, denn mit Cloud Software kann man effektive Arbeitsstrukturen zu einem kleinen Preis schaffen. Mit Software-as-a-Service kann man die Datei via Browser bearbeiten, abrufen und mit seinen Kollegen teilen. Dabei sind die Kosten und Unterhaltsaufwendungen minimal. Via App greift man von überall auf die Datei zu, kann sie via App bearbeiten und so Abläufe noch individueller auf die Wünsche seiner Mitarbeiter anpassen. Cloud-Anbieter aus Deutschland sind mittlerweile so gut ausgestattet, dass sie für so gut wie jede Problemstellung eine passende Idee offerieren können. Google war dabei einer der Vorreiter, aber auch andere Anbieter haben die Zeichen der Zeit schon längst erkannt. Software-as-a-Service ist die Zukunft, wenn es darum geht den eigenen Betrieb zu digitalisieren. Es sind schon längst nicht mehr nur die Produkte von Google, die man über das Internet und den Browser nutzen kann. Es ist mittlerweile möglich ganze Betriebssysteme, oder aber spezielle Softwares über das Internet und den Browser zugänglich zu machen. Dabei kann man die Arbeitsumgebung völlig frei erstellen, bearbeiten und auf die Bedürfnisse des Unternehmens hin anpassen. Google war hier mit Sicherheit einer der ersten Anbieter, welches den Schritt gewagt hat. Die Lösungen von Google sind bekannt und beliebt. Sie gehören noch heute zum Standard und ermöglichen das Erstellen und das Bearbeiten von vielen verschiedenen Dokumenten. Eine Software aus dem Internet ist der nächste Schritt, den digitale und moderne Betriebe gehen müssen, um am Puls der Zeit bleiben zu können.

Leave a Reply